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Nachdem die drei Hurrikans „Irma“, „Jose“ und „Maria“ in kurzer Folge über die nördliche Karibik gezogen sind, ist die Aufnahme der Schäden noch immer nicht vollständig abgeschlossen.

Hurrikan „Irma“ (der Wirbelsturm der Kategorie 5 traf auf die British Virgin Islands am 06.09.17 und ist der bislang stärkste Hurrikan der Karibik) hat auf den Inseln St.Martin, Anguilla, Barbuda und auf den British Virgin Islands größte Schäden angerichtet. Der nachfolgende Hurrikan hat die Inseln Dominica und Puerto Rico getroffen. Die Insel Antigua ist glücklicherweise nicht und die Insel Guadeloupe nur teilweise betroffen.

Während auf den nördlichen Inseln der kleinen Antillen zur Zeit Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten stattfinden, sind die südlich gelegenen Inseln Martinique, St.Lucia, St.Vincent & The Grenadines und Grenada von den letzten Hurrikans glücklicherweise nahezu unversehrt geblieben und die Charterstützpunkte und Charterflotten auf diesen Inseln arbeiten wie gewohnt. Auch an den Charterstützpunkten in Cienfuegos auf der Insel Kuba sind nach letzten Informationen alle Charterschiffe einsatzbereit. Von den Bahamas wurde inzwischen bestätigt, dass es dort ebenfalls keine Schäden gab.

Die Charterfirmen arbeiten mit Hochdruck daran, die Schäden zu beheben und einzelne Yachten und Katamarane zu verlegen, zudem wurde bereits eine große Zahl neuer Schiffe bei den Werften geordert. Einige Stützpunkte in den betroffenen Gebieten verfügen inzwischen wieder über Strom und Telefon, der Wiederaufbau hat begonnen. Die Wiedereröffnung einiger Stützpunkte ist bereits für den Monat November und die erste Hälfte des Monats Dezember geplant, zu dieser Zeit werden auch etliche neue Yachten und Katamarane in der Karibik erwartet.

Sofern unsere Kunden von den Auswirkungen dieser Hurrikans betroffen sind, werden sie persönlich angesprochen und zeitnah informiert, sobald wir aktuelle Informationen von den Charterfirmen erhalten.

Unterdessen kämpft die Bevölkerung auf den betroffenen Inseln mit den Folgen dieser schweren Wirbelstürme und benötigt dringend jede Hilfe. Die Fremdenverkehrsämter der Inseln und das Deutsche Rote Kreuz informieren über Spendenaktionen, um die Menschen in den betroffenen Regionen beim Wiederaufbau zu unterstützen:

British Virgin Islands

Dominica 

Barbuda

 

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